Freitag, 29. Mai 2015
das Herz und das Feuer
das hab ich grad wieder gespürt
das Herz und das Feuer auch
war grad da im Vorbeigehn
das Herz mag eigentlich garnichts ausser das was es sich selber ausdenkt
das macht auch keine Kompromisse
is ja total nicht spassig
das Herz is da schon lieber ganz ganz frei und wild
naja und die Angst
ja die kennts schon aber es kennt auch wie es ohne is zu schlagen
soo beeindruckt is es jetzt auch nicht von der Angst
die kennen sich nur gegenseitig
auch gut
dem Herz kann man jedenfalls nicht viel sagen oder vormachen
es will was es will, und basta!
kannst drauf hören oder es bleiben lassen
weil das Herz das is wie Feuer
das Herz is ein Organ aus Feuer
haha!
brennt ja doch.
-
anais
ich sag dir was
Du ich sag dir etwas,
jetzt ist so eine Zeit
hast du das vergessen?
jetzt ist doch wieder so eine Zeit
wo wir in eine Höhle verkrochen sind oder ein Baumhaus
verschanzt
weil es Spass macht
weil wir das so haben möchten grade
jeder für sich
und jeder mag alleine spielen
und wir sagen nur paarmal was in das Dosentelefon
zwischendurch.
-
anais
Donnerstag, 28. Mai 2015
ein Traum vom Sterben vor etwa 5 Jahren
ein riesiger Pavillon, vielleicht mehr so ein Tempel wie die Akropolis
Säulen um uns
und
eine riesige Tafel, schön Gedeckt, und Gäste
mutet himmlisch an
wenig irdisch
und
mein damaliger Freund ist auch anwesend
wir sitzen dort und ich sehe mich um
und ich sehe
eine Frau mit dunklem, langen Haar und großen Schmetterlingsflügeln
sie leuchten wie Rosettenfenster aus Papier
dann kommen Engel
ich glaube ich sitze nicht mehr an der Tafel
Engel mit Engelsflügeln, sie sind männlich
gar nicht Geschlechtslos
und sie schiessen mit Pistolen auf uns
ich werde auch getroffen, ich glaube in der Brust, und es ist ganz surreal und eigenartig
ich sitze sterbend neben anderen an eine Wand gelehnt
ich fühle mich sterben
und die Engel kommen näher und kommen zu mir und sagen dann
ich höre es nur dumpf
dass ich noch nicht dazu bestimmt war zu sterben
es sei ein Fehler passiert, ein Irrtum
und sie müssen mich retten
denn ich soll noch leben
sie umkreisen mich um mich zurückzuholen.
So endet der Traum.
(die Frau mit den Schmetterlingsflügeln ist aber kein Opfer sondern ein Lichtwesen)
-
Anais
warum Kriegerin
hab mich gefragt warum ich mich so gerne als Kriegerin bezeichne
ob ich gerne etwas sein will was ich nicht bin
habe verstanden, warum ich mich als Kriegerin bezeichne
weil ich gespürt hab, dass es stimmt
nur nicht wusste
ich weiß seit zwei Minuten etwas Neues:
ich bin auf die Welt gekommen in einer Familie die mir schon immer in Allem was ICH war
ein Bein gestellt hat
unbewusst
weil diese Menschen unbewusst leben, ausschliesslich
sie haben es nie geschafft mich so zu Fall zu bringen, dass ich wirklich nicht mehr aufgestanden bin
oft bin ich gefallen und war tatsächlich am Boden
alles war zerstört was sich in mir grade zart aufrichten wollte
oft hab ich geglaubt ich kann nicht ich darf nicht - weil sie das gesagt haben zu mir
aber ich habe es nie angenommen
ich bin immer wieder aufgestanden
manchmal komplett wirr weitergelaufen
aber weitergelaufen
jetz erst sehe ich das:
ich bin da rein geboren um zu Kämpfen für mein Leben
ich hab nie aufgehört, egal wie unsicher ich weitergegangen bin,
ich hab nie aufgehört weiterzugehen
und jetzt bin ich da und ich glaube das Leben hat mich zu einer Kriegerin ausgebildet
anhand dieses Anfangs
ich bin tatsächlich eine Kriegerin
weil ich ihnen nicht glaube
weil ich ihn en nie geglaubt habe
weil ich ihnen niemals glauben werde.
-
Kriegerin
Ich will das Feuer
ich will dass ein Feuer meine Bude ausbrennt
ich will auf schwarz grauer weisser Asche einen Fuss vor den andren setzen
auf weißer Asche wie auf Schnee gehen
nichts mehr besitzen, außer mich.
-
anais
Mittwoch, 27. Mai 2015
übers Zweifeln
Habe das Zweifeln gesucht um es zu verstehen.
Nämlich die Tat des Zweifelns an sich.
Doch ich und meine Suchtrupps fanden nicht viel.
Auf seine Spur kam ich nur, auf ganz verwischte, fast verwitterte:
Zweifel ist nicht Bauchgefühl.
Gut das habe ich bereits gewusst.
Bauchgefühl ist wärmer und sicherer.
Bauchgefühl ist gut.
Und Zweifel ist nicht Selbstkritik,
weil Zweifel ausschliesslich fragt und nichts weiss und nichts in die Kategorie Pro schiebt, nur in die Kategorie Contra und sogar das mit einem Fragezeichen.
Also: Zweifel weiss nicht viel.
Neu an meiner leichten Spur die ich fand ist,
dass Zweifel beschrieben wird als undifferenziert.
Und entmutigend.
Warum?
Zweifel ist undifferenziert. Absolut, es wird alles in einen Topf geworfen und als nicht ausreichend beurteilt. Egal was, alles, inklusive einem selbst.
Es gibt keine Unterscheidung mehr.
Alles ist gleich schlecht.
Und zwar schlecht.
Es gibt nichts was sich doch bewährt.
Nichts ist genügend, nichts ist OK.
Das ist undifferenziert weil es in ein einziges Extrem geht.
Es ist ein Extrem.
Das Leben ist kein Extrem. Wäre das Leben ein Extrem, eine einzige Waagschale von zwei, dann funktionierte es nicht. Es könnte nicht leben.
Leben ist Ausgleichung. Nicht ein Extrem.
Sobald sich Kräfte ausgleichen entsteht ein Lebensfluss.
Sobald Kräfte nicht mehr in Ausgleichung sind, sondern nur noch auf einer Seite existieren, stoppt der Lebensfluss.
Also ist Zweifel nicht Leben. Zweifel lebt nicht. Zweifel ist tot und das ist so unerträglich an ihm.
Wir denken etwas totes.
Vielleicht nimmt das dem Zweifel Berechtigung? Weil er nichts mit Leben zu tun hat, also mehr ein Phanatsieprodukt ist als eine Begründung von Tatsächlichem.
Ich kann mich Zweifeln hingeben, das ist dasselbe wie mich Phantasien hinzugeben.
Natürlich kann ich das tun.
Ich nehme Phantasien aber nicht ernst.
Also gilt dasselbe für Zweifel. Sie sind nicht ernst zunehmen.
Warum nehme ich sie dann ernst und lasse mich von ihnen beängstigen?
Sie sind tot, kein Ernst. Es sind surreale Möglichkeiten.
Möglichkeiten die möglichst negativ sind, rein negativ, nichts anderes sind Zweifel.
Das macht sie irrational, das nimmt ihnen Berechtigung.
Die Realität ist nicht fähig, rein negativ zu sein.
Das verstösst gegen das Lebensprinzip.
Nichts ist tot, egal woran wir denken oder was wir sehen.
Was ist tot?
Tot ist etwas, wenn es nicht mehr ist. Wenn es vorbei ist.
Zweifel ist nicht wenn etwas vorbei ist, so fühlt es sich nicht an.
Zweifel ist nicht vorbeisein, Zweifel wirkt. Es macht schwach.
Also gibt es tot an sich vermutlich nicht.
Es gibt nur: nicht mehr und vorbei. Das lässt sofort Raum für etwas Neues und noch Unbekanntes.
Wenn Zweifel also tot ist, weil es geradezu irreal nur eine Seite beleuchtet, und das in extremer Ausformung, dann ist es nichts weiter als ein Konstrukt mit dem man sich selbst zu Fall bringt
oder bringen will.
Zweifel entmutigt.
Warum?
Weil es keine Möglichkeit mehr lässt. Kein Mut mehr etwas zu tun oder anders zu sehen, weil die Möglichkeiten nicht mehr existieren.
Das ist das Wesen des Zweifels. Er lässt nur sich selbst stehn.
Nur sich selbst gibt er Gültigkeit.
Das ist ein derart sich selbst auflösender Sachverhalt, dass er den Zweifel im Grunde sofort entkräftet.
Zweifel existiert nicht.
Was dann?
Angst.
Er ist ein künstliches Derivat von Angst.
Wenn man den Zweifel beseitigen will muss man sich Angst anschauen.
Angeblich is Zweifel von der Natur her wie ein verängstigtes Kind, es hat Angst und es ist angeblich sehr früh in uns entstanden. Es hört und sucht nach den Meinungen von anderen.
Kein wunder, dass ich mit einem Suchtrupp loszog um Antworten zu finden - irgendwo draussen.
Es scheut das Risiko.
Kinder kennen kein Risiko. Kinder tun einfach.
Sie werden geformt und es wird ihnen beigebracht dass soetwas wie Risiko gibt.
Ich denke nicht, dass es Risiko gibt. Das ist erfunden, behaupte ich.
Es wird also Kindern beigebracht, das was sie wollen ist nicht gut oder unmöglich oder eine schlechte Idee.
Sie verstehen sich selbst nichtmehr, denn warum sollten sie aus ihrer Natürlichkeit heraus etwas denken dass schlecht ist?
Aber Erwachsene sind die Leitfiguren. Sie müssen wohl recht haben.
Also entsteht ein erstes Risikogefühl.
Wenn ich nicht tue was ich gerne tun würde bin ich unglücklich.
Wenn ich also doch nicht ablassen kann von meinem Wunsch, und es versuche, dann könnte das falsch sein. Denn ich denke ja angeblich falsch.
Es entsteht ein Risikogefühl.
Ich will was tun und das könnte falsch sein denn ich kann mir selbst nicht vertrauen.
Das is ein Risiko.
Ich kann mich selbst nicht mehr führen, auch als Erwachsener nicht, denn es wurde mir erklärt ich könne meinen Ideen nicht trauen.
Ich kann daher mir nicht trauen.
Ich werde erwachsen und kann mir immer noch nicht trauen.
Ich brauche die Stimmen der anderen und deren Ideen zu meinem Leben - denn ich habe früh gelernt mir nicht zu trauen und stattdessen auf das zu hören, was der Erwachsene damals vorschlug.
Ich konnte als Kind nicht wissen, dass Erwachsene nicht wissen.
Daher die Zweifel am Selbst. Die Zweifel falsch zu sein. Die Zweifel nicht haben zu dürfen was man gerne will. Nicht haben zu können was man sich ersehnt.
Angst um das was man will im Leben.
Denn man wollte auch als Kind und es wurde einem beigebracht: was ich will ist nicht real.
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Anais
leer
Ich hab mal drüber nachgedacht.
Leer bin ich innen drin.
Die Kämpferin hat mich verlassen, drum is es da so leer drinnen.
Ich denke sie will mir etwas zeigen - so wirkt es.
Sie will mir wohl zeigen was da so darunter is, was sich hinter ihr versteckt.
Darum is sie gegangen, vorübergehend.
Das ist garnicht so schlecht.
Ich schau mir das gerne an, zum ersten Mal, und zum ersten Mal weiss ich auch, ich kann keine Hilfe suchen im Aussen.
Ich muss sie wenn, dann in mir drin finden, die Hilfe.
Das werden harte Zeiten.
Ich bin bereit, das is nicht das Ding, aber ich werde sicher Menschen vor den Kopf stossen.
So ist das.
Wenn dann, nach dieser Zeit, die Kriegerin zurückkommt, an ihren alten Platz, dann hat sie eine Mitstreiterin, keinen Schützling mehr.
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anais
Interview
Das Magazin: Wie geht es Ihnen?
Der von Interesse: Schlecht, danke. Und selbst?
Das Magazin: Interessiert. Können Sie das näher beschreiben? Den Zustand?
Der von Interesse: Es ist ein ganz normaler Zustand, wie jeder andere auch.
Das Magazin: Trotzdem wollen die Meißten ihn nicht.
Der von Interesse: Vielleicht wollen die Meißten nicht weiterkommen. Es scheint niemand zu wagen, das zu sagen, auf die Frage, wie es geht. Dass es schlecht geht. Dabei ist das normal. Und eigentlich keine große Sache.
Das Magazin: Und was tun Sie damit es ihnen besser geht?
Der von Interesse: Nichts. Ich will nicht, dass es mir besser geht.
Ich will das Gefühl nicht verscheuchen oder mich davon ablenken.
Also begrüße ich es sogar, dass es mir schlecht geht und es soll so lange bleiben wie es will. Man muss keine Angst davor haben. Man kann da ruhig hineinfühlen. In dem Gefühl findet man womöglich etwas.
Das Magazin: Vielen Dank für das Interview
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anais
Sonntag, 24. Mai 2015
ein Traum vor zwei Tagen
ich bin irgndwo
das is unwichtig
es is ein kleiner Käfig, soetwas wie ein Käfig oder is es ein überdachter Korb
mit offener Türe in der Mitte eines Raumes
der Raum is kein Raum es is einfach eine Umzäunung da
um den Korb herum
mit Toren
im Korb schläft ein Bärenjunges
ich sehe es nicht ganz genau da es im Halbschatten im Korb schläft
es ist sehr sehr wichtig dass es seine Ruhe hat
da es ein Bärenjunges ist
ein wildes Tier
und ich will ihm Ruhe verschaffen und die Leute abhalten davon
ich mache die Tore zu
aber immer wieder kommt jemand und stört
ich bin zwar da und kann reden und tun
aber ich habe einfach keine Macht, die Menschen vom Bärenjungen fernzuhalten
ich kann nicht
verzweifelt versuche ich an jedem Ende jemanden aufzuhalten
obwohl im Traum nichtmal viele Menschen vorkommen.
Schlussendlich setzt sich jemand blind auf den Bären, obwohl er merkt, dass er da ist
es ist kein Versehen
es ist Gleichgültigkeit
in der Szene is das, als würde sich jemand auf ein Stofftier setzen.
Das is also nicht schlimm und tut keinem weh
es ist einfach nur ganz schrecklich ignorant.
-
anais
Audrey Hepburn quote
the more there is
the less I want
the more man flies to the moon
the more I want to look at a tree.
Audrey Hepburn
das wunderliche Selbst
Ich kann nicht gehen obwohl ich gesunde Beine habe
ich hab Schmerzen und bin gesund
ich hab Angst vor mir
und jetzt
jetzt
lass ich das geschehen
soll mich die Gänsehaut und der Schreckensschauer durchfahren wenn er will so oft er will
was auch immer er will von mir
das is mein Sturm
gut dass ich alleine bin
soll mein Körper zittern wenn er meint
von Kaffee oder vor Schreck
ja er kann damit weitermachen
ich lasse es zu
Kinderlachen tut weh
Mittagessen gekocht zu bekommen tut weh
das i auf einem Infoschild tut weh
jede fünfte Minute tut weh
an dich denken tut weh.
So sei es.
Mal sehn wohin das führt.
Nein mutig bin ich nicht heute, ich bin nur.
Das is mein Sturm.
Ich lasse mich toben.
Jetz tobe bis ich nimmer kann.
Los!
-
anais
Dienstag, 19. Mai 2015
unter blumen
unter blumen sitzen wir
und erzählen uns vom leben
unter blumen stehen wir
und sie sind größer als unsere ängste
unter blumen kann ich nicht aufhören
ich kann nicht aufhören
dich zu küssen
und du sagst mir
unter blumen
dir geht es ebenso
.
anais
Freitag, 15. Mai 2015
ein Traum heute Nacht
ich bin in der Südsee
am entlegensten Ort
ich sehe Landkarten, sehe die Welt von oben
ich sehe Landkarten die zu gross sind für das Papier
oder zu gross, dass ich es fassen könnte
ich sehe Bezeichnungen von Ländern und Landteile, die ich nicht kenne, im echten Leben
ich sehe das Meer, den Ozean
und ich stelle mir vor mitten darin zu sein
stelle es mir vor damit ich Angst bekomme
Angst vor so unendlich viel Wasser
ich sehe die Erde von oben
und stelle mir vor ich bin dort, in der Mitte eines Ozeans, wo ich zu jeder Seite bis zum Festland noch einen Tag oder zwei bräuchte, um anzukommen
dann sehe ich denn ich suche, ich sehe den entlegensten Ort auf der Welt
und er ist auf der Landkarte bezeichnet mit Weltuntergang
alles Szenen
die zwischendurch kommen
der Traum beginnt damit dass ich auf einer einsamen Insel bin, mehr eine beliebige Figur, als ich selbst, aber absolut menschlich und aus Fleisch und Blut
ich trage kein richtiges Gewand
und ich blicke auf unendliches Meer hinaus, das in wunderschönen Farben irisiert vor meinen Augen, es ist eine einsame, stille Insel am Ende der Welt, kein schlechtes Gefühl begleitet mich, aber ein Mann
und wir lieben uns und wir sind dort
dort wohnen wir
auf einer Insel am Ende der Welt
am entlegensten Ort
Szenenwechsel
ich bin nun erst am Weg zu diesem Ort
ich bin auf einem Schiff, dass durch die letzten stark besiedelten Gegenden dieser Südsee wo ich bin, fährt
ich bin dick eingepackt in warmes Gewand und
ich sehe noch die Nachwehen dieser Welt, die am Thema vorbei lebt
riesige Bankengebäude die aus dem Meer ragen und ähnliches
während ich daran vorbeifahre denke ich daran, wie fehl am Platz das ist und dass ich bald ankommen werde, da wo das alles nicht mehr ist
und ich denke daran, dass die Welt sich ändern muss
aber im Stillen, sie muss langsam ihre Formen verändern und ihre Hüllen wechseln
sie muss sich ändern aber das schonend
denn wir sind hier und wir haben das Recht auf Frieden
und ich sehe vor meinem inneren Auge den stillen, friedlichen Wandel.
Währenddessen fährt mein Schiff an einer Stadt vorbei und ich muss es erst erraten, es ist Sydney, und es geht weiter in den Süden, weiter ans Ende der Welt
wir verlassen die letzten Spuren von Zivilisation, es ist ein großes Schiff, nicht nur ich bin Passagier sondern viele aber ich fühle nur mich alleine.
Wieder sehe ich eine Landkarte vor meinem inneren Auge mit dem Ziel,
es ist südlich von der unteren Insel Neuseelands, und dann auch noch östlich ein ganzes Stück in den Ozean hinein, sehr abgeschieden, aber eine große Insel.
Dorthin bin ich des Weges...
-
Anais
Donnerstag, 7. Mai 2015
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