Traum Nummer 1
ich bin in Nordamerika (ich seh sogar die Karte von oben, wiedermal, wo ich genau bin)
und es is eine Stadt die am Denkmal eines Indianerstammes erbaut ist, eine riesige Stadt, ich sehe in Stein gemeisselte Indianerköpfe die als riesige Säulen fungieren
ich höre auch den Namen des Stammes aber mit dem aufwachen ist er nicht mehr da
dann löst sich aus der Umgebung eine Frau mit giftgrün lackierten Fussnägeln und schwarzem Haar und sie folgt mir ab nun wie ein Schatten
ich weiss dass sie Menschen verfluchen kann und dass sie gefährlich ist und rachsüchtig, aufgrund der entweihten Indianerstätte die nun eben eine Stadt geworden ist
mit mir hat das alles zwar nichts zu tun , ich bin mit Freundinnen da, aber sie hängt sich an mich dran und von da an gehe ich total eingeschränkt und wie auf rohen Eiern mit ihr neben uns her durch die Stadt mit meinen Leuten um sie zu besichtigen
und bin im Übermass freundlich und versuche alles abzudämpfen was die anderen sagen, dass nur ja nicht ihre Bosheit erwacht und sie sie gegen uns richtet - ich spüre dass sie mich verfluchen könnte und ich absolut nicht stark genug bin daran nicht zu glauben oder mit meiner positiven Einstellung gegen sie zu halten - sie ist viel stärker - sie macht mir Angst, ich muss höllisch aufpassen auf alles was ich tue und was wir sagen dass sie sich nur nicht gegen uns wendet
ich merke dass ihre Bosheit willkürlich ist und uns mit voller Wucht treffen würde, egal woher wir kommen oder ob wir nun irgendwas mit ihrer Geschichte zu tun haben oder nicht
wir schlendern in ein Haus um es zu besichtigen
mit diesem unwohlen Gefühl in mir drin wegen dieser Frau
es ist von aussen voller riesiger Fenster und nur zwei Wände breit, also eine Fensterwand Front direkt an der anderen dran ergibt dieses Haus, es ist hoch
wir treten ein und es ist ein berühmter Ort der leer steht, innen ist vieles aus weiss gestrichenem Holz und anderem Material und es sind Schlafstätten über Schlafstätten eingerichtet zwischen welchen man in diesem schmalen Haus irgendwie hochklettern muss, es wohnen hier angeblich manchmal Obdachlose aber es ist sauber hier nur erwischen lassen sollte man sich nicht und auf den einzelnen Stätten finden sich Totenköpfe und bizarre gruselige Masken die mich natürlich mehr faszinieren als abschrecken
dann klettern wir wieder runter und ich habe meine Schlapfen oben vergessen fällt mir auf und da sehe ich schon die unheimliche beängstigende Frau herunterkommen mit meinen Schlapfen in ihrer Hand, und ich bin irgndwie dankbar aber auch sehr verwirrt da sie mich immer noch ängstigt und ich fühle mich sehr ambivalent
beim rausgehen werfe ich noch einen Blick zurück auf das eigenartige Gebäude
dann sind wir am Weg zurück und ich denke wenn mich diese Frau verflucht dann stürze ich vermutlich mit dem Flugzeug am Heimweg ab und bin sehr beunruhigt
wir nähern uns dem Zug der dann eine weite Strecke durch das offene Meer zurücklegt auf Gleisen direkt über dem Wasser
ich sehe unfassbar hohe Wellen und denke mir das kann doch nicht sein dass man so durch das Meer fahren kann mit diesen Monsterwellen die mich ziemlich beängstigen weil es (wiedermal) Unmengen von Wasser sind (wie so oft im Traum)
und dann sehe ich bereits wie ein hyper high tech schiff der marine beginnt riesige Sandwellenbrecher aufzustellen im Meer entlang der Schienen um den Zug unbeschadet voranfahren lassen zu können (ich beobachte ja noch vom Festland aus)
und ich denke:
mann was is das für ein high tech Schiff und dieserAaufwand nur um einen scheiss Zug über das Meer fahren lassen zu können, an einem Tag an dem eben grade Monsterwellen herrschen, und doch müssen sie den Zug da durchschicken um jeden Preis, die Amerikaner haben wirklich unverhältnismässig viel Geld für so unnötige und dumme Spielereien.
und mit diesem Gedanken endet mein Traum.
Traum Nummer 2
auf einem Fussballfeld oder so steigt ein Fest und Seeed und noch so eine Band in der Art spielen und ich will unbedingt tanzen und freu mich total
dann entdecke ich meine Cousine und noch paar ihrer Leute an einem Tisch sitzen und ich begrüsse sie und komme näher und sie stellt mir einen jungen Mann vor
ich beginne mich dann eingehend mit ihm zu unterhalten über alles mögliche und er ist mir sehr sehr sympathisch, er erzählt mir er sei Kickboxer und er sieht echt gut aus ich hab ihn noch nie gesehen
und wir reden und reden und ich mag ihn immer mehr und er gefällt mir und ich fühle mich hingezogen
und nachdem er mir viel übers Kickboxen erzählt hat, erzählt er mir dass er hobbymäßig gerne süßes bäckt, und holt eine Schachtel hervor
und in der Schachtel sind Pralinen die er selbst gemacht hat in allerhand Farben, wirklich schön - er erzählt dass er das sehr gerne macht und sie reichen Leuten verkaufen möchte
und ich mache ihm Vorschläge weil ich paar so Leute kenne und er is ganz Ohr und wir hecken Pläne aus wie er mit seinen Pralinen richtig fett Geld machen kann
und dann sagt er ich solle eine kosten
und ich nehme links aus der allerersten Reihe eine schöne Praline die umhüllt ist von ganz hellem fliederfarbenen Zuckerguss oder soetwas, jedenfalls ganz blasslila, wirklich schön und ich koste sie und bin komplett überrascht dass sie leicht nach Kiwi schmeckt, und dazu wirklich gut, garnicht zu süß und echt überraschend und interessant
ich bin ziemlich beeindruckt von dem Kickboxer Zuckerbäcker
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Anais
