Samstag, 20. Juni 2015

ein Traum damals im Winter oder Herbst ...



in Berlin in einer Wohnung - alles ist so sympathisch in Berlin -
und ich gehe raus und ich setze mich in einen Zug und fahre an den Rand der Stadt und ich steige dort aus und suche eine Unterkunft, überall ist es üppig grün und Hügelig und ich wandere durch dichte grüne Schräbergärten und ich wandere einfach der Nase nach und finde da und dort Herbergen, die schon voll besetzt sind
und gehe weiter durch das grüne Dickicht und komme an ein Haus
ganz weit hinten am Fusse des Hügels versteckt, weiss, im Grün, eine sehr sympathische Familie öffnet mir und bittet mich herein, ich sehe mich um und das Haus steht gleich bei einer Brücke unter der Holzgleise hindurchführen, alte Zuggleise, dich sich mitten durch den urigen grünen Wald schlingen, ich weiss diese Gleise führen weit, weit weg, und Girlanden aus bunten Glühbirnen hängen in den Ästen, und von irgendwoher, ich kann nicht sagen woher, kommen die schönen Stimmen eines singenden Gospelchors.
Gebannt von dieser Schönheit trete ich in das weitläufige urig eingerichtete Haus, das exzentrische dekorative Details beinhaltet, und einer der Jungen des Hauses will mir gleich alles zeigen, ich gehe Treppen hoch und es wird mir das Zimmer gezeigt in dem ich billig wohnen kann, ganz luftig und heimelig und schön, mit einigen Fenstern die rund um in die Landschaft blicken lassen - ich sehe Seen mit Schiffen und Booten, Hügel, grün.
Schön ist es hier.


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Anais