Freitag, 20. Februar 2015

Traumtagebuch: Kapitel 4: Das riesige Loch in der Wand



Ich nehme ein Bild von der Wand und möchte den Nagel entfernen. Ich sehe schon, das Loch ist bereits größer als der Nagel. Ich entnehme den Nagel. Das Loch bröckelt, reisst auf bis es den Durchmesser eines halben Meters erreicht. Es ist ein Tunnel geworden der durch die Wand geht. Da wo nichts sein sollte ist ein riesiger Tunnel, da wo Wand sein sollte, ich fühle kalte Schauer in meinen Knochen denn ich habe dieses Loch nicht unter Kontrolle, ich kann nichts tun.
Am anderen Ende ist es hell, ich sehe offenbar in eine fremde Wohnung, irgendwo schräg ober mir da habe ich gar keine Nachbaren aber ich sehe nun einen.
Nunja. Halb so wild.



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Anais